Mein Tag beim Baking Atelier 2013

Baking Atelier

Letzten Samstag war ich beim ersten >> Baking Atelier im eleganten Wiener >> Palais Sans Souci geladen. Glücklicherweise hatte ich einen der 30 heiß begehrten Plätze für diesen besonderen Event ergattert.

Worum gehts?
Dani Terbu und Nina Mohimi von >> The Coolinary Society haben nach zwei erfolgreichen >> FoodCamps nun erstmals ein Baking Atelier organisiert: Ein Event von und mit Foodbloggern. So wurde am vergangenen Wochenende einen ganzen Tag lang gemeinsam mit Haubenköchen, Konditormeistern und anderen Profis gebacken, gegessen & geplauscht.

Wie die vorherigen FoodCamps ging auch das Baking Atelier im zauberhaften Palais Sans Soucis über die Bühne. Ein besonders stimmungsvoller Ort. Auf den ersten Blick zwar nicht koch- und backtauglich. Doch die Organisatorinnen haben mit Unterstützung der vielen Sponsoren alle Hebel in Bewegung gesetzt, um in diesem außerordentlichen Ambiente den richtigen Ort auch für diese Art von Event zu schaffen. Alleine der logistische Aufwand war beachtlich! Aber alles der Reihe nach.

Baking Atelier

Los gings um 9 Uhr Früh mit einem gemütlichen Ja! Natürlich Bio-Brunch. Schon die erste Gelegenheit, neue Blogger kennen zu lernen und auch bekannte Gesichter wieder zu sehen.

Baking Atelier

Mit dabei war auch die Muh – meine erste Post aus meiner Küche-Tauschpartnerin. Erinnert Ihr Euch noch? >> Hier gehts zum Tauschpaket

Baking Atelier

Dann endlich die mit Spannung erwartete Begrüßung der beiden Organisatorinnen Dani und Nina, eine kleine Interview-Runde und die Vorstellung der Sessions.

Baking Atelier
Baking Atelier
Baking Atelier

Auf gings in die erste gemeinsame Backsession. Mit >> Haubenkoch Michael Schwarzmann verarbeiteten wir in fünf verschiedenen Gruppen frische Teige von Tante Fanny zu Gorgonzola-Feigen-Tartes, Salatschüsserln, Wiener Pecan-Tascherln und Apple-Pie-Pops (oder Keks-Pops). Meine Gruppe war für den Rotkraut-Blechkuchen mit Birnen und Kastanien zuständig. Dazu gabs feine Barbarie-Entenbrust.

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Natürlich wurde das am Vormittag gemeinsam Gebackene beim Mittagessen genossen. Mhmmm!

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Gut gestärkt gings dann gleich in den ersten Teil der Nachmittagssessions. Während in den beiden anderen Gruppen Apfelstrudel: ein österreichischer Klassiker neu interpretiert und Glutenfreies Brot am Plan standen, wurden in meiner Gruppe weihnachtliche Schokolebkuchenkekse & Weißmohnvanillekipferl gebacken.

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Beim zweiten Teil der Nachmittagssessions hätt ich mich am liebsten zweigeteilt. Mit den drei Schwestern der >> Guerilla Bakery Peanutbuttercups, Natas & Sauerrahmknödel mit Apfel zu zaubern, interessierte mich nämlich genauso wie meine Parallel-Session…

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Happy Cake Decorating war aber auch zu reizvoll für mich. Denn meine „Angst“ vor Torten, die ich zwar bei Noras Geburtstag ganz gut überwinden konnte (>> hier gehts zu meiner ersten und bisher einzigen Blog-Torte), war doch sehr groß. Der Gedanke an Glasieren und ans Arbeiten mit Fondant war jedenfalls kein allzu positiver. Nun lags auf der Hand, etwas dagegen zu unternehmen. Deko-Tipps und Tricks für die “besondere” Torte – jawohl, das wollte ich lernen. Glücklicherweise hatten wir mit Erhard Klug-Hudritsch einen erfahrenen Konditormeister an der Hand. Er erklärte, zeigte und verriet, wie´s (mit viel Übung) auch mit der perfekten Glasur klappt.

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Und schaut mal aufs rechte Bild: So sah dann die von mir glasierte Schoko-Torte aus. Nicht ganz so professionell, aber für meinen ersten Glasier-Versuch war ich damit zufrieden.

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Zum Abschluss gings dann noch zum Tortenfiguren-Basteln mit Andrea Karl. Sie ist leidenschaftliche Tortenbäckerin und zeigte uns, wie man mit Fondant arbeitet, was man dabei beachten muss und wie man Rosen, Bordüren und Figuren formt. Ich entschied mich, meine zuvor glasierte Schoko-Torte mit einem Vogel zu schmücken.

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Nach so viel Arbeit war´s dann endlich Zeit zum Anstoßen! :-)

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Und zu guter Letzt: Hier mein fetter Vogel – mit dem ich Danke! sagen möchte. Danke an die lieben Organisatorinnen Dani & Nina & die vielen Sponsoren! Euer Baking Atelier war ein voller Erfolg! Ich hab viel Neues gehört, gekostet und auch mitgenommen (im doppelten Sinne ;-)).

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Viele weitere Berichte gibts natürlich auch bei den anderen Foodbloggern. Zum Überblick:
>> www.bakingatelier.at

Und hier noch ein paar Eindrücke, die auf Instagram zum Hashtag #bakevie gepostet wurden:
>> Instagram #bakevie

Brennerei Kraus

Brennerei Kraus

Im September war ich wieder für einen Kunden unterwegs. Und es freut mich ganz besonders, hier auch ein paar Bilder vom Shooting mit Verena & Roman zeigen zu dürfen.

Roman ist >> Brennmeister und verarbeitet in seinem Betrieb handverlesene Früchte zu Edelbränden und Likören. So werden etwa Gelbe und Rote Muskateller Trauben, Äpfel, Birnen, Weingartenpfirsiche, Marillen, Quitten, Kriecherl, Nüsse, Zwetschken und noch vieles mehr in edle Tropfen verwandelt.

Verena zaubert aus den Früchten köstliche Säfte, Nektare und Sirupe und verrät dann auch das ein oder andere Rezept auf ihrem >> Blog „Sweets & Lifestyle“.

Besonders schöner Erfolg: Im Frühling 2013 wurde Romans „Cigarrenbrand“ zum niederösterreichischen Landessieger gekürt. Nun war es sein Wunsch, genau dieses Premium-Produkt mit brennender Zigarre in Szene zu setzen. Überdies waren wir auch noch in der Kellergasse und im Wein- und Obstgarten unterwegs.

Viel Vergnügen bei diesem spätsommerlichen Streifzug!

Brennerei Kraus
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Der Herbst im Glas: Quitten-Gelee

Quitten-Gelee

„Sooo schöne Quitten!“, dachte ich mir unlängst als ich diese prachtvollen Exemplare bei meiner Mama als Deko liegen sah. Ich erinnerte mich auch gleich wieder zurück an letzten Herbst, wo wir bei >> unserer kulinarischen Reise durchs steirische Vulkanland Quitten-Gelee von der Obstbrennerei & Essigmanufaktur Alois Gölles verkosteten und ganz begeistert vom mild-herben Geschmack waren.

So hatte ich die „Dekofrüchte“, die Mama von einer lieben Freundin bekommen hatte, auch schon eingepackt, um noch am selben Tag erstmals in Quitten-Gelee-Produktion zu gehen. Danke, Mama! Danke, Karin!

Quitten-Gelee

Ein paar Klicks im Internet später wusste ich, dass die Quitte zur Familie der Rosengewächse gehört, sie roh nur hart und bitter schmeckt, einen hohen Pektinanteil enthält und sich somit ideal für Gelees und Marmaleden eignet. Na dann: Hier mein Rezept, das ich nach >> diesem adaptiert habe.

Quitten-Gelee-Rezept

Zubereitung

Den pelzigen bitteren Flaum der 5 Quitten (das waren bei mir 560 g) mit einem Schwamm unter heißem Wasser abreiben. Dann die Früchte achteln, entkernen und in einem Topf mit 700 ml Wasser zum Kochen bringen.

Quitten-Gelee

Zugedeckt etwa zwei Stunden köcheln lassen, bis die Fruchtstücke richtig weich sind. Nun die Quitten durch ein feines Passiersieb abseihen – nicht pressen, da sonst die ganzen Schwebstoffe mitgehen und das Gelee nicht schön durchsichtig wird. Am besten über Nacht abtropfen lassen.

Quitten-Gelee

Den aufgefangenen Quittensaft, bei mir waren das etwa 240 ml, mit dem Saft ½ Bio-Zitrone (am besten auch durchs Sieb gießen, um Fruchtstücke zu vermeiden) und 200 g Zucker unter Rühren zum Kochen bringen und einige Minuten lang einkochen – das Gelee bekommt nun ein schön leuchtendes Kupferrot.

Quitten-Gelee

Gelierprobe machen: Einen Tropfen auf einen glatten Teller geben. Wird diese Probe beim Erkalten fest, ist das Gelee fertig – dann in saubere Gläser füllen, sofort verschließen und auf den Kopf stellen.

Quitten-Gelee

Wir haben das Quitten-Gelee gleich mit einem von meinem Liebsten nach diesem >> Rezept von Claudia selbst gebackenen Allerheiligen-Striezel probiert. Mhmmm!

Quitten-Gelee

Unser Fazit: Traumhaft! Der herb-fruchtige Geschmack – irgendwo zwischen Zitrone, Apfel, Birne und Rose – und das wunderbar „warme“ Aroma passen einfach fabelhaft zum Herbst. Darum werde ich wohl bald noch einmal in Produktion gehen. Denn in der Zwischenzeit sind von den fünf kleinen Gläsern nur noch zwei übrig….

Gutes Gelingen!

>> Rezept als pdf downloaden

Herbstliches Shooting mit Mama & Papa

Elfi & Roland

Welch´ herrliches Wetter wir am Wochenende hier im Weinviertel hatten, ein Traum! Die sanften Sonnenstrahlen tauchten die satt-herbstliche Natur in besonders schönes Licht. Genau die richtige Zeit für mich, meine lieben Eltern zu schnappen und mit ihnen ein kleines, feines Shooting inmitten der farbintensiven Weinviertler Landschaft zu machen.

Eine schöne Möglichkeit für mich, Euch meine bezaubernde Mama Elfi, die viele ja bereits von dem ein oder anderen Post oder vielmehr von ihren köstlichen Rezepten kennen, und auch endlich meinen lieben Papa und >> Meisterfotografen Roland vorzustellen. Und jetzt wisst Ihr auch, woher ich das mit der Kochleidenschaft hab und wer maßgeblich ausschlaggebend für mich ist und mich dabei unterstützt, als Fotografin meinen Weg zu gehen. Danke, Ihr seid zauberhaft! Ich hab Euch lieb!

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Unterwegs in Vorarlberg

Bregenzerwald

Im September führte uns die >> Hochzeit von Katharina und Jochen ans andere Ende von Österreich, genauer gesagt nach Vorarlberg. Und, wenn wir schon an die 700 Kilometer hinter uns gebracht hatten, blieben wir dann auch gleich ein paar Tage im saftig grünen >> Bregenzerwald.

In meinem letzten >> Beitrag gabs schon Eindrücke von den kulinarischen Genüssen des Ländles – die Vorarlberger Köstlichkeiten haben wir bereits aufgegessen, was bleibt, sind die wunderbaren Stimmungen aus dem Bregenzerwald, die ich Euch heute zeige. Wir haben die satten Farben wahrlich genossen und tief aufgesaugt! Bitte durchatmen, die Reise kann beginnen!

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Alpabtrieb im Bregenzerwald

Je nach Witterung, Vegetationszustand und Alphöhe beginnt der Bregenzerwälder Alpsommer Mitte Juni bis Anfang Juli und endet traditionsgemäß Mitte September. Und so kamen auch wir in den Genuss, den Alpabtrieb mitzuerleben: Unter lautem Kuhglocken-Gebimmel traten hunderte geschmückte Kühe nach der Sommerfrische auf der Hochalpe wieder den Weg zurück ins Tal an.

Bregenzerwald
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Auf unserer Wanderung rund um Schetteregg haben wir allerdings noch ein paar Kühe und natürlich auch anderes Getier auf der Alp – wie man hier in Vorarlberg zu den Almen sagt – entdeckt.

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Das Schulhus in Krumbach

Auf unserem Genussprogramm stand auch ein Besuch im >> Schulhus in Krumbach. Familie Strahammer hat vor fast 20 Jahren dem alten Schulhaus neues Leben eingehaucht. Heute wird hier von Gabi Strahammer auf 2-Hauben-Niveau regional, saisonal und frisch gekocht. Herbert Strahammer – selbst ein ehemaliger Weinviertler – sorgte sich als Gastgeber und exzellenter Weinkenner um unser Wohl.

Hier nur ein (kleiner) Teil unseres Menüs. Als Auftakt gabs ein köstliches Paprika-Schaum-Süppchen. Danach ein Weingartenpfirsich-Schwammerl-Gröstl. Als Hauptgang entschied ich mich für ein Filet vom Egli aus dem Bodensee – mit geschmorten Paradeisern. Und als süße Höhepunkte gönnten mein Liebster und ich uns einen „Schokokeks“ und „Alles von der Marille“. Ein außerordentlich genussvoller Abend!

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Rauf auf den Diedamskopf

Am nächsten Tag gings dann per Gondelbahn auf den 2.020 Meter hohen >> Diedamskopf. Schon die Fahrt empfand ich als spektakulär – Bilderbuchlandschaft, wohin man schaut. Für mich als Fotografin natürlich ein ganz besonderer Augenschmaus. Und ganz am Gipfel des Diedamskopfs lag schon Mitte September Schnee.

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Der Wasserwanderweg in Hittisau

Kurz vor der Heimreise machten wir auch noch eine kleine Runde am Wasserwanderweg in Hittisau.
Ein erfrischendes Erlebnis!

Bregenzerwald
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Gut wohnen, schlafen & essen im Wälderhof in Lingenau

Und hier noch unser Übernachtungs-Tipp: Wir wohnten im >> Wälderhof in Lingenau. Was uns besonders gut gefiel: Die schöne familiäre Stimmung im Haus. Das Frühstück ließ keine Wünsche offen, kümmerten sich doch immer Chefin Barbara oder ihre Mama Gerda rührend um uns. Auch abends aßen wir ausgezeichnet im Haubenlokal, beispielsweise saftig-zarten „Mixed Grill“ mit hausgemachtem Ketchup. Und nicht zu vergessen: die herrliche Aussicht, wenn man morgens aus dem Fenster schaut. Hach, das ist Idylle pur!

Wälderhof in Lingenau, Bregenzerwald
Wälderhof in Lingenau, Bregenzerwald

Nach unserem ersten Kurz-Urlaub im Bregenzerwald ist für uns jetzt schon klar:
Wir kommen sicher zurück! Hoffentlich bald!

Bregenzerwald

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