Rezepte

Meine liebsten weihnachtlichen Rezepte

Noch auf der Suche nach feinen Weihnachtsrezepten? Ich starte ganz bald mit dem Backen. Meine Lieblingsrezepte aus den letzten Jahren findet Ihr hier im Überblick. Per Klick aufs Bild gehts zum Rezept.

 

Very merry white Christmas

Ganz unter dem Motto Very merry white Christmas stand die Weihnachtsbäckerei 2012. Ich habe auf Altbewährtes gesetzt und >> schneeweiße Kokoskugerln nach einem Rezept meiner lieben Schwiegermama gemacht. Außerdem einen Klassiker, nämlich >> Lebkuchen mit weißer Zitronen-Zucker-Glasur. Als dritte Bäckerei gabs >> schneeweißes Baiser mit creme-weißem Schokohäubchen. Zu guter Letzt wollte ich auch für flüssigen Genuss sorgen. So zauberte ich aus unseren >> Cox Orange einen >> weihnachtlichen Apfel-Punsch.

Kokoskugerl  Lebkuchen mit Zuckerglasur  Baiser mit Schokohäubchen  Apfelpunsch

 

Lasst uns froh und lecker sein

Im letzten Jahr stand die Weihnachtsbäckerei dann unter dem Motto Lasst uns froh und munter sein. Mein großes Projekt: die erste Fondanttorte. Und noch heute bin ich stolz auf meine >> Weihnachtstorte. In der Zwischenzeit hab ich auch schon eine weitere in Form eines iPads gebacken (>> ansehen). Außerdem gabs noch >> weihnachtliche Macarons und ein Glaserl >> Weihnachtsmarmelade, die ich auch in der Torte und für die Macarons verwendet habe. Bei Mella vom Blog Tassenkuchen-Bäckerei durfte ich letzte Jahr auch zu Gast sein: Mit einer >> weihnachtlichen Grießflammerie, die ganz wunderbar als festliches Dessert passt.

Grießflammerie  Weihnachtstorte  Weihnachtsmacarons  Weihnachtsmarmelade

 

Habt Ihr auch Klassiker, die Ihr jedes Jahr macht? Verrät Ihr sie mir? Postet einfach das Rezept als Kommentar oder Link zu Eurem Blog. Oder schreibt mir ein Mail an silvia@candid-moments. Noch bin ich in der Inspirationsphase und freu mich über jede Anregung. :-)

Eine wunderbare Vorweihnachtszeit wünsch ich Euch!
Gutes Gelingen beim Nachbacken!

 

Zimtschnecken für die Generalprobe

Zimtschnecken candid moments

Manchmal gehts ganz schnell mit einem Blogbeitrag. So wie heute. Grad noch im Rohr, schon fotografiert und fast auch schon wieder vernascht. Denn heute Abend findet die Generalprobe des berührenden Stücks „Das Tagebuch der Anne Frank“, inszeniert vom >> Theatervereins ZISTERNE, statt.

Zimtschnecken candid moments

Morgen Abend öffnet sich dann in der Kellerbühne Zistersdorf der Vorhang das erste Mal vor Publikum. Und weil mein Liebster nicht nur Regisseur der Produktion ist, sondern auch Motivator des Schauspiel-Ensembles, hat er diese köstlichen Zimtschnecken gebacken. Und weil sie so hübsch anzusehen sind und überdies wunderbar flaumig und zart schmecken, zeige ich sie Euch hier noch schnell.

Das Rezept findet Ihr auf dem Blog von >> Tati Cupcake.
Viel Vergnügen beim Nachbacken!

Zimtschnecken candid moments

Ein Plädoyer für frisches Fruchtjoghurt.
Oder: Mein Beerentraum.

Brombeer-Rribisel-Joghurt

Ist es zu spät, dieses so simple wie schmackhafte Brombeer-Ribisel-Joghurt zu zeigen? (Pssst, fotografiert und anschließend vernascht hab ichs schon Anfang August.) Nein, denn vorsorglich hab ich ein paar der roten Früchte frisch eingefroren. Und somit komm ich auch jetzt noch, wo bereits die Erntezeit vorbei ist, in den Genuss dieses Beerentraums.

Wie gesagt: simpel ist es. Aber oft sind es gerade die einfachen Dinge, die das Herz besonders erfreuen. Und weils noch dazu so schön aussieht, gibts heute den Anstoß für selbst gemachtes Beeren-Joghurt.

Brombeer-Ribisel-Joghurt

Einfach Joghurt mit einer Hand voll Beeren in den Blender werfen. Nach Lust und Laune süßen. Ich mach das in dem Fall am liebsten mit Agavendicksaft. Kurz auf höchster Stufe mixen und schon ist das rosa Joghurt fertig zum Genuss. Schnell gemacht – und schmeckt fruchtiger als viele Fertigprodukte aus dem Regal.

Diesen Sommer auch gern gegessen mit Weingartenpfirsichen, Marillen oder Erdbeeren. Aber aufpassen: Erdbeeren dürfen nicht zu lange gemixt werden, da sonst die sogenannten „Nüsschen“, das sind die kleinen gelben Pünktchen an der Oberfläche der Frucht, zerschlagen werden und bitter schmecken.

Wie esst Ihr Euer Joghurt am liebsten?

Brombeer-Ribisel-Joghurt

Zucchini-Türmchen
mit Kräuter-Ziegenfrischkäse

Zucchini-Frischkäse-Türmchen

Mein letztes >> Zucchini-Rezept hats sogar in den Kurier am Sonntag geschafft. Boah, >> schau Dir das an! Da hab ich aber schön geschaut, als ich das entdeckte. Danke nochmal an die aufmerksamen Leser, die mir gleich freudig Nachrichten schrieben. :-)

Nach dem etwas aufwändigeren >> Zucchini-Gratin serviere ich nun eine schnelle, unkomplizierte Variante, die sowohl als Vorspeise, kleiner Happen oder mit Salat und frischem Brot auch als vollständige Mahlzeit glücklich macht. Und hübsch anzusehen sind sie noch dazu, diese Zucchini-Türmchen mit Kräuter-Frischkäse!

Zucchini-Frischkäse-Türmchen Rezept

Zubereitung

Eine große Zucchini (ca. 1 kg) gut waschen, in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden und in reichlich Olivenöl in einer Grillpfanne knusprig braten. Das dauert pro Seite ein paar Minuten.

In der Zwischenzeit 250 g Zischenfrischkäse mit Salz, Pfeffer und frischen Kräutern (zum Beispiel Thymian und Majoran) glatt rühren und abschmecken.

Kurz bevor die Zucchinis fertig sind salzen, mit frischem Pfeffer würzen und noch ein paar geschälte Knoblauchzehen grob mit der Breitseite des Messers zerdrücken und in die heiße Pfanne werfen. Ein paar Zweige Thymian zwischen den Händen zerreiben und ebenfalls noch kurz mitbraten.

Dann beginnt das Auftürmen: Eine Scheibe Zucchini mit einem Klecks Kräuter-Frischkäse anrichten, wiederholen bis das Türmchen 3 Zucchinis hoch ist. Zum Schluss einen letzten Käse-Klecks drauf. Mit frischem Thymian und dem gebratenen Knoblauch servieren.

Gutes Gelingen!

>> Rezept als pdf downloaden

P.S.: Danke an meine liebe Tante für die entzückenden Häkeldeckerln, die ich sogleich in Szene setzen musste. :-*

Zucchini-Frischkäse-Türmchen

Zucchini Tian nach Julia Child

Zucchini-Tian

Zucchini stehen ja grad hoch im Kurs. So hab ich liebenswerterweise bei meinem letzten Shooting zwei Prachtexemplare frisch aus dem Gemüsegarten meiner Kunden bekommen. Und wie es manchmal so ist, ergibt eins das andere. Kennt Ihr das? Man liest etwas und im Nu sieht mans auch schon vor seinem geistigen Auge – ja, kann es förmlich riechen und schmecken. So geschehen gestern.

Als ich Alexandra Pallas Posting und weiterführend die Kolumne von Doris Knecht las, war mir klar, was aus einer der beiden Zucchinis werden sollte: >> Zucchini Tian von Julia Child.

Tian? Das klang interessant, hatte ich jedoch nie zuvor gehört. Das Rezept gegoogelt, gelesen und für schmackhaft befunden. So gabs nun dieses grüne Gemüse-Gratin. Guten Appetit beim Nachmachen! Und keine Scheu, die aufwändige Zubereitung lohnt sich. Denn das Mahl mundete der ganzen Familie!

Zucchini-Tian-Rezept
Zubereitung

Eine große Zucchini (ca. 1 kg) gut waschen, klein hobeln und kräftig salzen. Ein paar Minuten stehen lassen, dann in ein Sieb geben und gut abtropfen lassen. Dabei den Zucchini-Sud auffangen – der wird später wieder gebraucht.

Zucchini-Tian

In der Zwischenzeit 120 g Reis (Basmati oder Risotto) für ca. 5 Minuten in Salzwasser vorkochen, abseihen und zur Seite stellen.

2 kleine Zwiebeln schälen und klein würfeln, bei mäßiger Hitze in einer großen Pfanne in Olivenöl ein paar Minuten anschwitzen, bis alles schön glasig ist.

Die mittlerweile abgetropften Zucchini mit den Händen kräftig auspressen (den Saft wieder auffangen!) und mit den Zwiebeln und einer Knolle chinesischen Knoblauch goldbraun braten.

Zucchini-Tian

Wenn das Gemüse Farbe genommen hat und sich feine Röstaromen entwickelt haben, 2 EL Mehl in die Pfanne streuen, alles gut durchmischen und so lange weiter braten, bis sich das Mehl aufgelöst hat.

Backrohr auf 220°C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Der aufgefangene Zucchini-Sud wird mit Milch auf insgesamt 500 ml aufgegossen und leicht erwärmt, bevor er zum gebratenen Gemüse kommt.

Kurz alles aufkochen lassen, den vorgekochten Reis unterheben und mit 2 EL von insgesamt 60 g Parmesan verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Zuletzt mit dem restlichen Parmesan bestreuen und mit Olivenöl beträufeln. Dann für 20 bis 30 Minuten ins Rohr – in dieser Zeit saugt der Reis die Flüssigkeit auf und der Käse wird schön goldbraun-knusprig.

Direkt heißt aus der Pfanne servieren und genießen!

Gutes Gelingen!

>> Rezept als pdf downloaden

Zucchini-Tian

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