Naxos

Mit der Fähre von Santorini aus gings 2008 auf die griechische Insel Naxos. Mit fast 340 km² ist sie zwar die größte Insel der Kykladen, bekannter, quirliger und eindrucksvoller ist wohl aber ihre kleinere Schwester Santorini, auf der wir im Jahr zuvor urlaubten.

Wir wohnten direkt in Naxos Stadt mit hübscher Altstadt und engen, verwinkelten Gässchen. Die typische Hafen-Atmosphäre genießt man am besten von der Lounge direkt auf der Promenade. Oder in bunten Tavernen, in denen Moussaka, Tzatziki und Samos serviert werden. Das knapp 6 Meter hohe, marmorne Tempelportal „Portara” ist das Wahrzeichen der Insel und liegt auf einer dem Hafen vorgelagerten Insel. Besonders schön anzusehen ist es am Abend, wenn es sich wie ein Scherenschnitt gen untergehende Sonne abhebt.

Im kleinen Dorf Chalki mit seinen stattlichen Häusern im venezianischen Stil verkosteten wir gleich direkt in der Destillerie Vallindras den für die Insel typischen Zitronenlikör Kitro. Im Örtchen Filoti gabs dann mitten am idyllischen Dorfplatz griechischen Salat.