Herbststimmungen und ein schnelles Rezept für Vollkorn-Weckerl

Wie ich schon >> hier geschrieben habe, waren wir im September in Vorarlberg, genauer gesagt im Bregenzerwald unterwegs. Es war so bezaubernd schön und natürlich hab ich auch ein paar Fotos mitgebracht. Davon aber bald mehr.

Herbstliche Genüsse

Wir haben in unserem Urlaub nicht nur wunderbare Eindrücke gesammelt. Auch köstlicher Vorarlberger Käse, würzige Alpenflitzer und herzhafter Speck wanderten ins Gepäck. Denn ich mags immer besonders gerne, den Urlaub auch kulinarisch noch ein bisserl nachklingen zu lassen. So haben wir uns im >> Käsehaus Andelsbuch mit feinen Köstlichkeiten eingedeckt. Und diese wurden nun in Erinnerungen schwelgend zuhause genossen.

Käsehaus Andelsbuch

Kurzum hat mein Liebster noch Vollkorn-Weckerl gebacken, die wir zu den Schmankerln gegessen haben.

Herbstliche Genüsse
Herbstliche Genüsse

Passend zum Herbst hab ich inzwischen auch schon etwas kuscheliger dekoriert. Mit Kerzen, Hagebutten und Tannenzapfen aus unserem Garten, Kastanien, Nüssen und kleinen Zierkürbissen.

Herbstliche Genüsse
Herbstliche Genüsse

Harmonierte auch ganz gut wunderbar mit den kräftigen Köstlichkeiten: >> mein Kirschen-Chutney.

Herbstliche Genüsse
Vollkorn-Weckerl Herbstliche GenüsseHerbstliche Genüsse Herbstliche Genüsse

Hier nun das wunderbar-schnelle Rezept für die Vollkorn-Weckerl. Es stammt vom >> Vollwert-Blog, wo es auch viele Tipps und Tricks dazu nachzulesen gibt.

Vollkorn-Weckerl

Zutaten

380 g Dinkel-Vollkornmehl
1/2 Würfel frische Hefe
250 ml lauwarmes Wasser
1 TL Salz
etwas Mehl zum Bestäuben

Zubereitung für ca. 10 kleine Weckerl

Backrohr auf 225 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.

1/2 Würfel frische Hefe in 250 ml lauwarmem Wasser auflösen und dann mit 380 g Dinkel-Vollkornmehl und 1 TL Salz zu einem homogenen Teig verkneten. Die Masse halbieren, auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einer Rolle formen und diese in jeweils 5 gleichmäßige Stücke teilen. Die einzelnen Stücke mit dem Nudelholz zu kleinen Rechtecken auswalken und dann zu Weckerln aufrollen. An der Oberfläche mit einem Messer schräg einscheiden, so wird die Kruste besonders schön knusprig.

Herbstliche Genüsse

Aufs Blech legen, mit feuchten Fingern bespritzen und ohne Gehzeit für 20 Minuten im Rohr knusprig backen. Wer mag, kann die Weckerl natürlich vorher auch noch mit Leinsamen, Kürbiskerne oder anderen Körnern bestreuen.

Tipp für eine besonders schöne Kruste: Ein hitzebeständiges Schälchen mit Wasser ins Rohr stellen und auch ein, zwei Mal während des Backens mit feuchten Fingern bespritzen.

Gutes Gelingen!

>> Rezept als pdf downloaden

Mein Gittterkuchen im AMA Food Blog Magazin

Juhuu, mein Gitterkuchen nach Omas Rezept hats beim AMA Food Blog Award in die TOP 30 geschafft. Und es freut mich riesig und macht mich schon ein bisserl stolz, dass ich damit nun im hübschen AMA Food Blog Magazin vertreten bin.

Gitterkuchen nach Omas Rezept-Magazin

Hier gehts zum Rezept:
>> Gitterkuchen nach Omas Rezept

Oder im AMA Food Blog Award Online-Magazin nachzulesen. Was für eine Ehre!

Katharina & Jochen

Am 13. September gaben sich Katharina und Jochen das „Ja-Wort“. Und ich freue mich sehr, dass ich auf ihrer Hochzeit Gast sein und ihren großen Tag mit meiner Kamera begleiten durfte – nachdem ich schon im letzten Jahr bei Katharinas Schwester Anna dabei war (>> hier gehts zur Hochzeit von Anna & Martin).

Die Reise führte mich wieder ins wunderbare Vorarlberg – also ans andere Ende des Landes. Gefeiert wurde im Hotel Schwärzler in Bregenz, wo das Brautpaar arbeitet und sich auch kennen und lieben gelernt hat. Jochen ist Küchenchef, drum gabs zum Schluss auch noch ein paar Schnappschüsse in der Küche. ;-)

Danke, dass ich hier einige der schönsten Momente Eures Tages zeigen darf. Ihr seid eine so wunderbar-herzliche Familie! Allerliebste Grüße ins Ländle!
















Katharina & Jochen









Katharina & Jochen


Katharina & Jochen
Katharina & Jochen
Katharina & Jochen










Der Sommer geht in Verlängerung…

…unter diesem Motto stand unser heuriger Sommerurlaub – sind wir doch erst Ende September wieder von Mykonos zurück gekommen. Am Strand liegen und bei warmen Wassertemperaturen im Meer plantschen, wo hier in Österreich schon der Herbst ins Land zieht – das haben wir wirklich sehr genossen! Aber nicht nur die sommerlich-warme griechische Insel stand auf unserem Reiseplan.

Wer mir auf Facebook, Instagram oder Twitter folgt, hat vermutlich bemerkt, dass ich die letzten Wochen viel unterwegs war. Zuerst gings einmal quer durch ganz Österreich, nämlich in Tirols Landeshauptstadt Innsbruck, dann weiter nach Vorarlberg – genauer gesagt nach Bregenz, wo ich Gast auf einer Hochzeit war und ganz bald auch Fotos davon zeigen darf. Dann verbrachten wir ein paar Tage im saftig grünen Bregenzerwald. Am Diedamskopf lag doch glatt schon Schnee (und das Mitte September!). Nach zwei Tagen zuhause – gefüllt mit Foto-Terminen (auch dazu gibts bald was zu sehen) – gings auch für uns in den Sommerurlaub zu Sonne, Strand und Meer. Ein neues Erlebnis: Innerhalb weniger Tage Schnee und Sand unter den Füßen zu haben! Ein herrliches Gefühl!

Immer mit im Gepäck bei meinen Abenteuern hatte ich natürlich meine Kamera – das heißt, dass ich auch dementsprechend Fotomaterial mit nachhause gebracht habe, das jetzt aufgearbeitet werden will. :) Für alle, die den Sommer auch noch ein bisserl verlängern wollen, gibts hier eine kleine Zusammenschau meiner Instagram-Schnappschüsse (alle mit dem iPhone aufgenommen).

Urlaub

Um mir auf Instagram zu folgen, klicke einfach auf die Collage.

Biskuitroulade nach Mamas Rezept

Biskuitroulade

Heute gibts einen kulinarischen Gruß aus Österreich :) Direkt nach Bayern!

Eigentlich schick ich diese Grüße grad aus dem warmen Mykonos nach Wien. Aber von Anfang an. Sabrina und Steffen vom Blog feed me up before you go-go kommen aus München und berichten auf ihrem Foodblog von ihren kulinarischen Entdeckungen, ihren Reisen und Raubzügen durch Restaurants, Küchen, Tapasbars, Supermärkte, Feinkostläden und Kochbuchregale.

Ich habe mich sehr gefreut, als mir die Beiden schrieben, dass sie große Fans meines Blogs sind. Da sie im Moment ihren Kurzurlaub in Wien genießen, wollten sie auch auf ihrem Blog ein bisschen österreichisches Food-Flair verbreiten. So haben sie mich dazu eingeladen, ein typisch österreichisches Rezept auf ihrem Blog zu veröffentlichen. Danke, Ihr Lieben!

Da ich im Moment den Sommer auf Mykonos verlängere, hab ich noch rasch vorm Kofferpacken einen Klassiker der österreichischen Küche gebacken, nämlich eine Biskuitroulade nach Mamas Rezept. Sie ist schnell und einfach zubereitet – innerhalb von maximal einer halben Stunde auf dem Tisch! Und nach diesem Rezept kann da auch gar nichts schief gehen. ;-)

Biskuitroulade-Rezept

Zubereitung

Backrohr auf 190°C Ober- und Unterhitze vorheizen.

7 ganze Eier mit dem Mixer schaumig schlagen, dann 210 g Kristallzucker dazu und weiter mixen. Zum Schluss werden noch 180 g Mehl und 1/2 Packerl Backpulver untergerührt, bis ein homogener Teig entstanden ist.

Die luftig aufgeschlagene Masse gleichmäßig auf einem Backblech mit Backpapier verteilen und etwa 15 Minuten im Rohr backen.

Biskuitroulade

Während der Backzeit ein sauberes Geschirrtuch vorbereiten: auflegen und großzügig mit Staubzucker bestreuen.

Biskuitroulade

Wenn der Teig goldbraun ist und bei der Garprobe kein Teig mehr am Stäbchen kleben bleibt, nimmt man das Biskuit aus dem Ofen und stürzt es samt Backpapier (nach oben!) auf das Tuch. Mit einem nass-kalten Tuch nun einmal übers Backpapier wischen, so löst sich der Teig leichter vom Papier. Rasch abziehen und noch ungefüllt, mit Hilfe des Tuchs möglichst eng aufrollen und etwas ausdampfen lassen. So vermeidet man, dass das Biskuit später reißt. Wieder entrollen, großzügig mit Marillenmarmelade bestreichen und wieder einrollen.

Biskuitroulade07

Die Roulade leicht mit Staubzucker bestreuen, in Scheiben schneiden und genießen.

Gutes Gelingen!

>> Rezept als pdf downloaden

Biskuitroulade

Danke, Ihr Lieben, für die Präsentation auf Eurem Blog. Ich wünsche Euch einen schönen Kurz-Urlaub in Wien. Viel Spaß! Und vielleicht schaffen wir ja beim nächsten Besuch (wenn ich nicht auch gerade unterwegs bin) ein Treffen. ;-)

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