Köstliches

Zum Wohl! Rezept für Bitter Sour + Gewinner

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Das Los hat entschieden: Das >> Gölles Gewinnspiel ist beendet. Die Gewinnerin hat bereits Post im E-Mail-Fach und darf sich in Kürze über das steirische Gewürzschiffchen freuen. Für alle anderen hab ich heute ein köstliches Rezept für einen edlen Aperitif, der auch bei der Eröffnungsfeier serviert wurde.

Ich mag ja normalerweise Bitteres nicht so gerne. Umso überraschter war ich, als ich diesen Bitter Sour probierte. Grüne Walnüsse, Wurzeln und Kräuter verleihen dem Edelbitter seine zart-herbe Note. Serviert mit einem Schuss Saurem und etwas Zucker entfaltet er sein wunderbares Aroma.

Im Handumdrehen zubereitet erfreut er nun auch unsere Gäste als Aperitif.

Zubereitung

Zwei Teile Edelbitter mit einem Teil frisch gespressten Zitronen- oder Limettensaft und einem Spritzer Läuterzucker auf Eis servieren & genießen! Wer keinen Läuterzucker zur Hand hat, fügt einfach einen Teelöffel Zucker hinzu. Prost!

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Und jetzt gibts noch die Gewinnerin der Verlosung anlässlich der Neueröffnung der Gölles Manufaktur (>> hier nachlesen). Herzlichen Dank für die lieben Kommentare. Ich hab mich sehr gefreut darüber.

Gewonnen hat Martina.

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinnerinnen! Viel Freude!
Und danke nochmal an die Manufaktur Gölles!

Edelbitter

 

Neueröffnung der Gölles Manufaktur + genussvolles Gewinnspiel

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Am vergangenen Wochenende war es soweit: Die große Neueröffnung der >> Manufaktur Gölles stand am Programm. Wir hatten die Ehre, bei der Premium Night dabei zu sein und somit nicht nur exklusiv die neuen Verkaufs- & Lagerräumlichkeiten, sondern auch die entstandene Erlebniswelt zu besichtigen.

Wir kennen und schätzen die feinen Essige & edlen Brände der steirischen Manufaktur schon sehr lange – nicht zuletzt aufgrund wiederholter Besuche im Rahmen des Kulinarischen Herbstes im Vulkanland. Vor drei Jahren hab ich auch ausführlich darüber berichtet >> nachlesen.

Nun wurde mit dem Zubau und der Erweiterung der Manufaktur ein weiterer Meilenstein gesetzt, der besonders geschmackvoll zelebriert wurde. Ich freue mich, dass wir dabei sein durften & nehme Euch jetzt mit auf eine genussvolle Bilderreise!

Die Gölles Galerie

Gleich beim Eintreten trifft man auf die Gölles Galerie, die von Kupfer, Stein, Eichenholz & Wasser geprägt wird. Kupfer steht symbolisch für den Brennkessel und Eichenholz für die lange Lagerung in Eichenfässern. Natürlich spielt auch Wasser eine wichtige Rolle – das Element wird sowohl beim Eintreten durch einen Wasserfall als auch durch den „Flaschenbrunnen“ im Freien aufgegriffen.

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Der großzügige Präsentations- & Verkaufsraum

Als Symbol für die Früchte stehen stilisierte Obstbäume aus Holz, die die Besucher durch die Präsentationsräume und die Erlebniswelt begleiten.

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Im Rahmen der Eröffnung wurden wir natürlich auch kulinarisch verwöhnt: Steirische Schmankerln, serviert in 15 Gängen, verfeinert mit den Gölles Spezialitäten. Besonders g´schmackig: Steirerkäs auf Butterbrötchen, Vulcanoschinken mit Essig-Gelees, Topinamburcreme, Zanderfilets und das Zotter Schokoladenmus. Mhmmm!

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Die Erlebniswelt: Gölles erleben

Nach der offiziellen Eröffnung gings in die Erlebniswelt zum Thema Essig & Schnaps. Auf über 1.000 m² lässt sich hier entdecken, wie aus saftigen Früchten und raren Obstsorten edle Brände und feine Essige entstehen.

Die Tour startet im Obstgarten-Kino, wo Besucher Interessantes über die Früchte und deren Verarbeitung im Jahreslauf erfahren. Im interaktiven „Obstgarten“  lernt man spielerisch mehr über alte Obstsorten.

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Österreichs größter Essigfasskeller & der Sinnestunnel

Weiter gings durch den Essigfasskeller – insgesamt lagern in der Reife- und Kellerräumen über 2.000 Fässer! Im Sinnestunnel durfte dann endlich geschnuppert und verkostet werden. Praktisch: Nach dem Verkosten notiert man am besten seine Favoriten und kann auch gleich die passenden Rezepte für Zuhause auswählen.

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Die Schnapsbrennerei

Anschließend erhielten wir Einblick in die Schnapsbrennerei. Hier wird noch – wie wir uns erzählen haben lassen – nach dem traditionellen Doppelbrennverfahren destilliert. Wie das blubbert!

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Zum Abschluss durften wir natürlich auch die edlen Brände und Liköre verkosten. Meine Favoriten: der Edelbitter – übrigens ganz neu im Sortiment! – und die fruchtigen Liköre von der Ribisel & Himbeere.

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Es war ein rauschendes Fest!

DANKE an der Stelle für die Einladung an die >> Gölles Manufaktur! Es war ein ganz wunderbarer Abend mit vielen genussvollen Momenten und stimmungsvollen Klängen der SOKO Dixie.

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Wer jetzt auch Lust bekommen hat, die Genussreise zu starten, findet hier alle Infos:

Gölles – Manufaktur für edle Brände & feine Essige
Stang 52, 8333 Riegersburg, Österreich
T 03153/75 55
www.goelles.at

Das Beste kommt zum Schluss:
Genussvolles gewinnen

Nachdem ich Euch nun Appetit auf die edlen Essenzen gemacht habe, freue ich mich sehr, dass mir die Manufaktur Gölles einen genussvollen Gewinn zur Verfügung gestellt hat. So habt Ihr nun die Chance, dieses Geschenkset „Steirisches Würzschiffchen“, bestehend aus 125 ml Weißem Balsamessig, 125 ml Kürbiskernöl und 125 ml Apfel-Essig, im praktischen Holzschiffchen zu gewinnen.

Giveaway

Wer gewinnen möchte, bitte bis 10. Oktober 2015 einen Kommentar unter diesem Post hinterlassen.
Mitmachen können alle aus einem EU-Land – egal, ob mit oder ohne Blog.

Wer bei Facebook oder Twitter den Link zur Verlosung öffentlich teilt, bekommt jeweils ein zusätzliches Los. Auch ein Repost auf Instagram sichert Euch eine zusätzliche Gewinnchance. Bitte im Kommentar vermerken.

Die Gewinner werden per random.org ermittelt und von mir per Mail kontaktiert. Der Gewinn wird von der Firma Gölles direkt an die Gewinnerin / den Gewinner versendet. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Das obere Bild darf gerne mitgenommen und verlinkt werden. ;-)

// Die Blog-Verlosung ist geschlossen: Danke fürs Mitmachen!
Ich hab mich riesig über Eure vielen, lieben Kommentare gefreut! :-))
Danke für jeden einzelnen! Gratulation an die Gewinnerin Martina! //

Viel Glück!

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Zimtschnecken für die Generalprobe

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Manchmal gehts ganz schnell mit einem Blogbeitrag. So wie heute. Grad noch im Rohr, schon fotografiert und fast auch schon wieder vernascht. Denn heute Abend findet die Generalprobe des berührenden Stücks „Das Tagebuch der Anne Frank“, inszeniert vom >> Theatervereins ZISTERNE, statt.

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Morgen Abend öffnet sich dann in der Kellerbühne Zistersdorf der Vorhang das erste Mal vor Publikum. Und weil mein Liebster nicht nur Regisseur der Produktion ist, sondern auch Motivator des Schauspiel-Ensembles, hat er diese köstlichen Zimtschnecken gebacken. Und weil sie so hübsch anzusehen sind und überdies wunderbar flaumig und zart schmecken, zeige ich sie Euch hier noch schnell.

Das Rezept findet Ihr auf dem Blog von >> Tati Cupcake.
Viel Vergnügen beim Nachbacken!

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Ein Streifzug durch die Südsteiermark

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Jetzt, wo bereits der Herbst ins Land gezogen ist, macht dieser kleine Rückblick auf unser verlängertes Sommer-Wochenende gleich wieder Lust, die Koffer zu packen und los zu fahren. In die grüne Südsteiermark.

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Wir hatten zwar kein klassisches Sommer-Wetter, dafür angenehme Temperaturen für ein paar schöne Wanderungen. Zum Beispiel auf die Kreuzbergwarte in Eichberg-Trautenburg oder am Schloßberger Mühlenwanderweg zur Heiligen-Geist-Klamm und über die Grenze nach Slowenien. Natürlich standen neben viel Bewegung auch einige Genuss-Stationen am Programm, zu denen ich Euch heute mitnehme.

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Wohnen beim Winzer:
Weingut Jaunegg

Ankommen und mit einem Glaserl Frizzante Gelber Muskateller begrüßt werden. Ja, genau so haben wir uns das vorgestellt :-)

Wunderbar: Von unserem Winzerzimmer hatten wir einen weiten Ausblick über die Weinberge. Zum Frühstück servierte Sandra Jaunegg feine Köstlichkeiten wie zweierlei frisch gebackene Brote, selbstgemachte Marmeladen aus der Uhudler-Traube Isabella oder aus Schwarzen Johannisbeeren, Leberaufstrich vom Wollschwein vom Gut Krispel, Salami aus der Vulcano Schinkenmanufaktur (>> Könnt Ihr Euch noch an unseren Besuch dort erinnern?), Käse von der Hofkäserei Deutschmann und natürlich auch hausgemachtes Mehlspeisen. Unbezahlbar: Der Ausblick beim Frühstück – versüßt mit dem Duft der Lavendelblüten.

Weingut JAUNEGG Daniel
Eichberg-Trautenburg 160, 8463 Leutschach
www.jaunegg.at

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Feiern beim Haubenwirten mit Panoramablick:
Gasthaus Tscheppe an der Weinstraße

„Einer der schönsten Ausblicke in der Südsteiermark!“ behauptet Familie Nowaczyk. Und wir können das nur bestätigen. Auf der Terrasse des Hauben-Lokals zelebrierten wir unser Abendessen bei Vollmond mit Köstlichkeiten wie geschmolzenen Schafskäse mit Kirschen-Chutney und Pesto, Viererlei vom frischem Lamm, Steirischem Saibling mit frischen Steinpilzen und Erdäpfeln und einer zarten Mohntarte, die ich auf Einladung des Hauses zu meinem Geburtstag serviert bekam. So aufmerksam! Und eine gelungene Überraschung!

Gasthaus Tscheppe an der Weinstraße
8461 Sulztal an der Weinstraße 18
www.gasthaus-tscheppe.at

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Essen mit Aussicht:
Das kleine Wirtshaus Schramm

Mitten im Weingarten sitzen und die Seele baumeln lassen. Gibts Schöneres? Ja! Dazu noch ein Steirisches Backhenderl und frische gebackene Steinpilze serviert bekommen. Mit dem ein oder anderen Glaserl Sauvignon Blanc. Mhmmm!

Schramms Wirtshaus an der Südsteirischen Weinstraße
8461 Sulztal an der Weinstraße 22
www.schramms-wirtshaus.at

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Weitere Genuss-Stationen in der Südsteiermark:

Buschenschank OberGuess
Schloßberg 9, 8463 Leutschach
www.oberguess.com

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Tscheppes Lang-Gasthof****
Hauptplatz 6, 8463 Leutschach
www.tscheppes-gasthof.com

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Hier noch ein paar weitere Eindrücke von unterwegs

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Noch mehr Steiermark?

Auch das Steirische Vulkanland ist eine Reise wert. Vor zwei Jahren besuchten wir den >> Kulinarischen Herbst, wo die Genussspezialisten zum Verkosten ihrer Delikatessen laden. >> Hier mein Reisebericht zum Nachzulesen.

Durch die Weinbars in Venedig

Venedig

Fünf Tage in der Lagunenstadt Venedig liegen hinter uns. Unsere Reise Ende Mai war dank >> Julia besonders genussvoll. Denn wir waren ausgestattet mit der wertvollen Lektüre „Weinbars in Venedig“ von Cornelia Schinharl und Beat Koelliker. Ein kulinarischer Reisebegleiter, der eine sorgfältig und liebevoll zusammengestellte Sammlung an feinen Bàcari – typisch venezianischen Weinbars – präsentiert.

Zur Einstimmung finden sich auch Rezepte für Cicheti im hübsch-gestalteten Buch. Der Überblick über die sechs Sestieri (Stadtbezirke) erleichtert die Orientierung. Und so war es ein Vergnügen, die beschriebenen Orte aufzusuchen, einzukehren und zu verweilen. Sehr hilfreich dabei: Die passende und noch dazu kostenlose >> App am Smartphone.

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In den Bàcari treffen sich die Einheimischen bei einem Gläschen Wein (ombra), Prosecco oder Spritz. Hier schnattern venezianische Gastgeber, erklären stolz, welche Cicheti sie in den gut gefüllten Glasvitrinen vorbereitet haben. Mein persönlicher Favorit war Baccalà mantecato – Stockfischpüree, das auf einer Scheibe Brot serviert wird. Aber auch die unzähligen anderen Spezialitäten machten das Schlemmen durch die Lagunenstadt zu einem köstlichen Erlebnis. Meist werden die Appetithäppchen traditionell, mancherorts aber auch modern interpretiert. Wie etwa in unserer ersten Weinbar.

Carla statt Florian:
Die Osteria Da Carla

Nur ein paar Schritte vom Markusplatz entfernt, versteckt in einer winzigen Gasse, erwartete uns in der Osteria Da Carla ein freundliches Lächeln und viele hübsch angerichtete Cicheti. Frischkäse mit Erdbeeren und Mohn auf weißer Polenta sowie Thunfischcreme auf schwarzer Polenta und Frittata erfreuten nicht nur das Auge, sondern auch unseren Gaumen. Kleiner Hinweis für alle, die die Carla auch dem Florian vorziehen: Auf dem Lokal steht heute noch der frühere Name des Lokals „Pietro Panizzolo“.

Finden! Osteria Da Carla, Frezzeria, San Marco 1535, www.osteriadacarla.it

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Mein persönlicher Favorit:
Die Trattoria da Fiore

In der Trattoria da Fiore im Viertel San Marco hat man das Gefühl, ganz nah dran zu sein am echten Venedig. Dem Venedig der Venezianer. Oft genügt schon ein Blick zur Schank und das passende ombre (Glas) wird ein- bzw. nachgeschenkt. Es wird getrunken, gegessen und geplaudert. Und wir freuen uns, mittendrin zu sein. Und bestellen noch ein Baccalà, das ich übrigens nirgends besser gegessen habe. Ah, da kommen gerade frisch zubereitete Polpette (frittierte Fleisch-, Fisch- oder Gemüse-Laibchen). Da nehmen wir doch auch gleich eins. Wen wundert’s, dass wir kein Abendessen mehr brauchen?

Finden! Trattoria da Fiore, Calle delle Botteghe, San Marco 3461, www.dafiore.it

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Beim Mercato di Rialto:
Die Osteria All’Arco

Die Osteria All’Arco liegt im Viertel Rialto, gleich beim Fisch- und Gemüsemarkt Mercato di Rialto. Ganz den Venezianern gleich nahmen wir schon am späten Vormittag Platz auf einem der vier kleinen Tische auf der Gasse, um mit der Sonne im Gesicht Prosecco, Vino di casa und unsere ersten Cicheti zu probieren. So lässt sichs leben!

Finden! Osteria All’Arco, Calle Arco, San Polo 436

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In der Enoteca:
Die Cantina Già Schiavi

Im Viertel Dorsoduro liegt die Cantina Già Schiavi. Die Regale sind voll mit Weinen und anderen edlen Fläschchen. Die Cicheti genießt man hier entweder an der Bar oder draußen auf der Kaimauer. Besonders hübsch und köstlich: Crostini mit Eiermayonnaise und getrockneten Blütenblättern.

Finden! Cantine del Vino Già Schiavi, Ponte San Trovaso, Dorsoduro 992

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Mit Blick in die Gondelwerft:
Die Osteria Alsquero

Gleich ein paar Schritte weiter in der Osteria Alsquero erfreut man sich beim direktem Blick in die gegenüberliegende Gondelwerft. Die Crostini mit Thunfisch und aromatischen Rotweinzwiebeln mundeten sehr. Ebenso der Prosciutto mit cremigen Champignons.

Finden! Osteria Alsquero, Fondamenta Nani, Dorsoduro 943/944, >> Website

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Venedig Alsquero
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Abendessen im letzten Winkel Venedigs:
Die Osteria Al Portego

Versteckt im verwinkelten Gassengewirr Venedigs gar nicht so leicht zu finden, sollte die Osteria Al Portego unser abendliches Ziel zum Essen sein. Die Speisen, fein säuberlich auf einer großen Kreidetafel präsentiert, musste uns die liebe Kellnerin zwar erst übersetzen, doch dann fanden wir schnell das Passende. Die Spaghetti mit Meeresfrüchten waren großzügig bemessen und schmeckten köstlich.

Finden! Osteria Al Portego, Castello 6014, Corte Spechiera

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Auf einen Sundowner!
In die Osteria Al Timon

In der Osteria Al Timon im Viertel Cannaregio gehts trubelig zu. Am besten kommt man abends zum Sundowner hier her. Dann lässt sich der Tagesausklang mit einem Gläschen und einer feinen Auswahl an Cicheti (um jeweils 1 Euro) besonders schön zelebrieren.

Finden! Osteria Al Timon, Cannaregio 2754

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Abendessen bei der Witwe:
In der Osteria Allo Vedova

„Richtig“ Abendessen waren wir auch. Nicht jeden Tag – das hätte wohl unsere Hosen gesprengt. :-) Die Osteria Allo Vedova ist ein Bacaro mit angeschlossenem Ristorante, in dem traditionelle venezianische Küche geboten wird. Wir probierten Pasta und Polenta und können beides empfehlen.

Finden! Osteria Allo Vedova, Cannaregio 3912, Calle del Pistor

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Venedig, wir kommen wieder!

Gerne hätten wir noch mehr der im Buch präsentierten Adressen besucht und uns durchgekostet. Aber so freuen wir uns nun schon auf unseren nächsten Besuch. Denn eines ist jetzt schon klar: Wir kommen bestimmt zurück!

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